Perret Augenoptiker
 
Wir sind eine Optiker-Familie, seit drei Generationen, wir führen Brillen, Kontaktlinsen und optische Instrumente

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OPTIK UND SEHTEST

Auf dieser Seite finden Sie einige Angaben über Brechungsfehler, über das Benötigen von Brillen oder Kontaktlinsen, über die Augenermüdung und Sehprobleme, die beim Arbeiten am Computer auftreten können. Eine Testkarte kann aufgerufen werden, um Ihr Sehvermögen zu testen.

 

 

Huvitz Digital Refractor HDR-7000

 

 

 

••innovatives Design kombiniert mit hervorragender Funktionalität für höchste Ansprüche

••komfortable Bedienung mit farbigem, drehund schwenkbarem Touch-Display

••Wechsel zwischen alter Brillenstärke und neuem Refraktionsergebnis auf Knopfdruck

 

 

Wie stellt das Auge richtig ein?

Die physikalische Konstruktion des Auges und die Art und Weise, wie das Auge ein Bild erfasst, kann eigentlich ganz gut mit einer photographischen Kamera verglichen werden. Damit man eine scharfe und klare Sicht erhält, muss das vom Auge erfasste Bild auf eine bestimmte Stelle auf der Netzhaut auftreffen, wo es scharf eingestellt wird. Diese Stelle heisst Makula und befindet sich hinten auf der inneren Oberfläche des Auges. Wenn ein Lichtstrahl auf das Auge trifft, trifft er zuerst auf die Hornhaut. Die Krümmung der Hornhaut vermag, 80 % der richtigen Einstellung eines erfassten Bildes vorzunehmen. Danach geht der Lichtstrahl durch die Pupille hindurch und trifft auf die Augenlinse, welche die restliche Einstellung übernimmt. Die Augenlinse vermag, sich derart anzupassen (Akkommodation), dass das Bild von Gegenständen, die sich in verschiedenen Distanzen befinden, richtig auf die Netzhaut gelangt. Je näher sich jedoch ein Gegenstand befindet, je mehr muss die Augenlinse akkomodieren.

Mit einem normalsichtigen Auge, einem Auge also, das keine optischen Mängel aufweist, wird das Bild von Gegenständen, die sich in der Ferne befinden, direkt auf der Netzhaut eingestellt, ohne dass die Augenlinse durch Akkomodation nachhelfen muss.

Das Benötigen einer Korrektur für die Fernsicht

Die Bezeichnungen „Kurzsichtigkeit" (Myopie), „Weitsichtigkeit" (Hypermetropie), „Astigmatismus" und „Altersweitsichtigkeit" (Presbyopie) werden folgendermassen definiert :

Die Kurzsichtigkeit (Myopie)

Für die Kurzsichtigkeit gibt es mehrere Gründe: Die Krümmung der Hornhaut kann zu stark, zu gewölbt sein, so dass das Bild vor der Netzhaut eingestellt wird. Auch können manche Augen mit der Zeit an Länge zunehmen, was zu einer starken Kurzsichtigkeit führen kann. Auch können gewisse Graustare die Brechkraft der Augenlinse verstärken, was ebenfalls die Kurzsichtigkeit erhöht. myopie_Transition2.gif (31861 octets)

Die Kurzsichtigkeit kann mit divergierenden Gläsern mit negativer Stärke (Brillengläser oder Kontaktlinsen) korrigiert werden. Auch kann anhand eines chirurgischen Eingriffs die Brechung korrigiert und eine Kurzsichtigkeit behoben werden.

Die Weitsichtigkeit (Hypermetropie)

Die Weitsichtigkeit wird nicht immer richtig verstanden. Weitsichtigkeit bedeutet eigentlich, dass die Gegenstände in der Ferne deutlich erscheinen, die Gegenstände in der Nähe jedoch nur schwerlich scharf gesehen werden können. Weitsichtigkeit kann demnach als Gegenteil von Kurzsichtigkeit betrachtet werden. Aus folgendem Grunde trifft dies jedoch nicht immer zu. Mit einem weitsichtigen Auge, das sich im Ruhestand befindet, vollzieht das Auge die Einstellung des Bildes nicht auf, sondern hinter der Netzhaut. Bei den meisten Menschen kann nun aber die Augenlinse derart akkomodieren, so dass das Einstellen auf der Netzhaut richtig durchgeführt werden kann. Ein Auge also, das eine genügend starke Augenlinse aufweist, kann die Weitsichtigkeit durch Akkomodation beheben, so dass die Gegenstände in der Ferne scharf erscheinen. Die Anstrengung jedoch, die aufgewendet werden muss, um die Gegenstände in der Ferne scharf zu erfassen, vermindert umso mehr die Fähigkeit, Gegenstände in der Nähe scharf zu sehen. hypermetrope_Transition2.gif (31677 octets)

Manche Menschen können schon früh eine Weitsichtigkeit aufweisen, verfügen aber aufgrund der Akkomodationsfähigkeit der Augenlinse bis zu ihrem 30. Lebensjahr über eine klare Sicht in die Ferne. Da die Fähigkeit des Auges, Bilder scharf zu erfassen, mit dem Alter abnimmt, kann das Auge ungefähr im Alter von 50 Jahren die Einstellung nicht mehr richtig vornehmen. Es muss dann eine Brille getragen werden, um Gegenstände in der Ferne richtig sehen zu können. Auch kann ein chirurgischer Eingriff die Weitsichtigkeit beheben.

Astigmatismus

astigmatisme_Transition4.gif (36350 octets)

Ein Astigmatismus liegt vor, wenn die Hornhaut keine gleichmässige Krümmung in alle Richtungen hin aufzeigt. In der einen Richtung (oder Achse) ist die Krümmung stärker, in der anderen Richtung ist sie schwächer (flächer). Man kann dieses Phänomen mit einem Löffel vergleichen: Bei einem runden Löffel ist die Krümmung auf alle Seiten hin gleich stark. Eine solche Krümmung lässt, auf das Auge bezogen, keinen Astigmatismus zu. Bei einem Teelöffel jedoch, der eine schwächere Krümmung in Richtung des Stiels und eine stärkere Krümmung in der Breitenrichtung (Achse) aufzeigt, könnte, wiederum auf das Auge übertragen, ein Astigmatismus vorliegen. Die Richtung des Astigmatismus wird anhand von 1 bis 180 Kreisgrade gemessen: 180 ° entspricht der Horizontalen, 90 ° der Vertikalen. Die Gläser, die den Astigmatismus korrigieren, weisen eine zusätzliche Sehstärke in der Richtung auf, wo die Krümmung der Hornhaut ausgeglichen werden muss.

 

 

Das Benötigen einer Korrektur für die Nahsicht

Das Auge ist fähig, eigentlich ohne grossen bewussten Aufwand Bilder von Gegenständen in verschiedenen Distanzen durch richtiges Einstellen (Akkomodation) aufzunehmen. Vor allem bei der Nahsicht muss die Augenlinse akkomodieren, um das Bild richtig auf die Netzhaut zu bringen. Diese Akkomodationsfähigkeit nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab, da die Augen nach und nach ihre Brechkraft verlieren. Es kommt dadurch zu einer Altersweitsichtigkeit, zu einer Presbyopie, die zusammen mit Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder mit einem Astigmatismus auftreten kann.
  • Mit 10 Jahren Verminderung auf 14 Dioptrien
  • Mit 20 Jahren Verminderung auf 10 Dioptrien
  • Mit 30 Jahren Verminderung auf 7 Dioptrien
  • Mit 40 Jahren Verminderung auf 4.5 Dioptrien
  • Mit 45 Jahren Verminderung auf 3.5 Dioptrien
  • Mit 50 Jahren Verminderung auf 2.5 Dioptrien
  • Mit 60 Jahren Verminderung auf 1 Dioptrie

 

Die Distanz, die der Leser normalerweise zu seiner Lektüre einnimmt, beträgt zwischen 30 und 40 cm. Für diese Distanz muss die Augenlinse eine Anpassung von 2.50 bis 3 Dioptrien vornehmen. Das Auge ist in optimalem, in „bequemem" Zustand, wenn es nur die Hälfte seiner Sehkraft aufbringen muss. Eine maximale Akkomodation kann daher eigentlich nur für eine kurze Zeitdauer durchgeführt werden. Gemäss der obenstehenden Tabelle bekommt eine Person mit einer Brechkraft von 4.50 Dioptrien im Alter von 40 Jahren Schwierigkeiten, Gegenstände, die sich in einer Distanz von 30 cm befinden, scharf zu sehen. Im Alter von 40 bis 50 Jahren können normalerweise Gegenstände auf diese Distanz nicht mehr scharf erfasst werden. Die Lektüre kann dann auf über 30 cm entfernt werden, aber die Arme sind dann nicht schnell genug, genug lang!

Mit Hilfe einer Brille kann die nötige Stärke, die die Augenlinse auf eine längere Zeit hinaus nicht mehr aufbringen kann, angefügt werden. Wenn keine optische Korrektur für die Fernsicht vorliegt, handelt es sich bei der Nahsicht um folgende Stärkezugaben:

  • Zwischen 40 und 44 Jahren eine zusätzliche Stärke von + 1.25

  • Zwischen 45 und 47 Jahren eine zusätzliche Stärke von + 1.75

  • Zwischen 48 und 50 Jahren eine zusätzliche Stärke von + 2.25

Die optische Stärke einer Brille für die Nahsicht kann in bezug auf die Distanz zur Lektüre, in bezug auf die Arbeit und die Gewohnheiten einer Person variieren. Wenn eine Person bereits eine Brille für die Fernsicht trägt, so wird die optische Stärke dem Rezept für die Distanz mathematisch angefügt. In diesem Fall sind Bifokalgläser (Zweistärkengläser) oder Progressivgläser von Nutzen ; das sind Gläser, bei denen die Sicht in die Ferne im oberen Abschnitt, und die Sicht in die Nähe im unteren Abschnitt der Gläser stattfindet..

Ein Problem bei der Verminderung der Brechkraft liegt darin, dass die Tiefenschärfe verringert wird. Eine Person, die mit ihrer Brille auf eine Distanz von 30 cm lesen kann, kann eine mögliche Brechkraft für eine Distanz von 20 bis 60 cm aufweisen. Der Gebrauch von Progressiv- oder Zoomgläsern kann die Tiefenschärfe erhöhen. Auch können Trifokalgläser nützlich sein; sie weisen oberhalb des für die Lektüre bestimmten Abschnittes noch eine zusätzliche Zone für die „Zwischensicht" auf. Bei den Kontaktlinsen werden Bifokal- oder Progressivlinsen angeboten.

Wie wird das Sehvermögen getestet?

Die Angabe der Sehschärfe wird in Form von Brüchen oder Zehnteln gemacht. Das normale Sehvermögen beträgt 20/20 in Fuss, 6/6 in Metern, 10/10 oder 1.0 in Zehnteln. (Die obere Zahl des Bruches gibt die Distanz an, in welcher der Test durchgeführt wird.) Eine Person mit einem normalen Sehvermögen sollte also auf dem Test eine Linie von 20/20, 6/6,10/10, 1.0 erkennen. Die kleinste Linie, die man auf der Testkarte noch lesen kann, gibt die Sehschärfe an. Je grösser die Buchstaben sind, die man noch lesen kann, desto schlechter ist das Sehvermögen. Wenn nur eine Linie gelesen werden kann, die grösser als die Linie 1.0 ist, so kann die Sehschärfe nur 20/30 oder 0.6 oder 6/10, oder aber 20/60 oder 0.3 oder 3/10 etc. betragen. Eine Person mit einer Sehschärfe von 20/200 oder 0.1 oder 1/10 muss sich dem Test auf 6 Meter oder 20 Fuss nähern, um denselben Buchstaben lesen zu können, den eine Person mit einer normalen Sehschärfe aus einer Distanz von 60 m oder 200 Fuss lesen kann. Eine Person mit einer Sehschärfe von 20/10 oder 2.0 kann einen Buchstaben, den eine Person mit normaler Sehschärfe auf 6 m sehen kann, erst aus 3 m Distanz sehen.

Die Sehschärfe-Tests sind für verschiedene Distanzen ausgemessen, so dass das Zimmer, in welchem der Test durchgeführt wird, nicht unbedingt 6 m lang oder breit sein muss. Sie können eine Testkarte aufrufen, um Ihr Sehvermögen zu testen. Zur richtigen Ausführung befolgen Sie die aufgeführten Anweisungen.

Sehschärfen mit einer speziellen Bedeutung:

  • 20/20 oder 1.0 oder 10/10 wird als normal betrachtet.

  • 20/40 oder 0.5 ist die minimale Sehschärfe, die man haben muss, um viele Tests für das Autofahren zu bestehen (um ohne optische Korrektur Auto fahren zu können).

  • 20/50 oder 0.4 oder noch weniger sind Sehschärfen, bei welchen eine Graustaroperation in Betracht gezogen wird.

  • Eine Person mit einer Sehschärfe von 20/200 oder 0.1 wird als blind betrachtet. (Beide Augen müssen aber diese Werte aufweisen !)

 

Was versteht man unter „Augenermüdung"?

Oft ist eine Augenermüdung mit einer zu langen Lektüre oder mit einer den Augen zu nahen Arbeit verbunden. Eine solche Ermüdung stellt einen Stress für die Augen dar und macht sich anhand folgender Symptome bemerkbar:

  • Müde Augen und leichte Schmerzen

  • Gerötete Augen

  • Undeutliche Fern- und Nahsicht

  • Schwierigkeiten, die richtige Einstellung beizubehalten, was zu einer schwankenden Sicht führt.

  • Ein verlangsamtes Anpassen des Auges beim Wechsel von Fern- auf Nahsicht (und umgekehrt).

  • Kopfschmerzen, im allgemeinen oberhalb oder hinter den Augen.

  • Das Gefühl von trockenen Augen · Ein „doppelt" Sehen während einer kurzen Zeitspanne

Es gibt mehrere Faktoren, die zu einer Augenermüdung und zu den dazugehörenden Symptomen führen können. Wenn die Muskeln im Auge, die bei der Erfassung der Bilder mitwirken, zu beansprucht sind, können Ermüdungserscheinungen auftreten. In vielen Fällen zeigen sich die Symptome jedoch nicht sofort, sondern erst nach einer für die Augen zu anstrengenden Arbeit. Man verspürt dann in den Augen ein Unbehagen und einen Schmerz. Auch kann die Sicht zeitweise verschwimmen und es kann manchmal zu leichten Kopfschmerzen kommen. Es kommt auch vor, dass der Muskel im Innern des Auges derart ermüdet ist, dass nur noch die Gegenstände, die sich in der Ferne befinden, klar erfasst werden können.

Folgende Faktoren können zu einer Augenermüdung führen :

  • Das Arbeiten am Computer, wobei die Augen zum Computer auf längere Zeit in unveränderter Distanz bleiben. Auch eine Person, deren Augen über eine mehr als genügende Anpassungsfähigkeit (Akkomodation) verfügen, wird die Augenlinse ermüden, wenn die Augen ständig auf Gegenstände in der Nähe fixiert bleiben.

  • Das Lesen oder Arbeiten, bei welchem das Auge zur Lektüre oder zur Arbeit stets in kurzer Distanz bleibt. Dies erfordert eine grosse Anstrengung des Auges, was zu einer Ermüdung führt.

  • Das Benutzen von zu starken, nicht angepassten oder abgelaufenen optischen Korrekturen.

  • Das Arbeiten bei schlechtem oder aber zu grellem Licht.

  • Probleme, wie Allergien oder trockene Augen.

  • Eine ungleichmässige Ausrichtung der Augenachsen bewirkt, dass die Augenmuskeln eine Anstrengung machen müssen, damit die Ausrichtung der Achsen auf die nahen Gegenstände beibehalten werden kann. Diese Anstrengung ermüdet die Augen.

Wie kann man einer Augenermüdung vorbeugen? Wie wird eine Augenermüdung behandelt?

  • · Wenn die Augen lange auf Nahsicht eingestellt sind, ist es ratsam, alle 20 Minuten 1 bis 2minütige Unterbrüche einzuschalten. Während dieser Zeit schliessen Sie die Augen oder schauen Sie in die Ferne. Dies hilft, die Augenmuskeln zu entspannen.
  • · Aendern Sie von Zeit zu Zeit die Distanz zu Ihrer Lektüre oder Arbeit. Wenn die Augen immer müder werden, schieben Sie die Gegenstände immer weiter von sich weg.
  • · Unterziehen Sie sich einer Augenuntersuchung um abzuklären, ob Ihre Korrektur für die Distanz, falls eine solche vorhanden ist, angemessen ist, und um zu bestimmen, ob Sie eine Brille für die Nähe benötigen. Brillen für die Nähe können manchmal als Sehhilfen am Abend eingesetzt werden. Auch benötigen manche Personen eine spezielle Augenkorrektur für die Arbeit am Computer.
  • · Ermüdete Augen werden auf die gleiche Weise wie andere Augenleiden (z.B. trockene Augen) behandelt. Künstliche Tränenflüssigkeiten können helfen.
  • · Versuchen Sie, die Beleuchtung zu verbessern. Beim Lesen sollte das Licht von hinten, also über die Schultern kommen. Dies verhindert ein Blenden und Reflektieren. Beim Arbeiten am Computer kann auch ein Bildschirmfilter mit einer Antireflektorenschicht das Blenden vermindern. Auch ist zu beachten, dass beim Arbeiten am Computer schwarze Schrift auf weissem Grund oder leicht grauem Grund weniger ermüdend wirkt als die farbigen Zeichen.

Die Augenermüdung bringt keine bleibenden Schäden mit sich und stellt keine Gefahr für das Sehvermögen dar. Sie kann aber sehr unangenehm sein und zu einer Verminderung der Produktivität führen.

 

OPTIK UND SEHTEST

Auf dieser Seite finden Sie einige Angaben über Brechungsfehler, über das Benötigen von Brillen oder Kontaktlinsen, über die Augenermüdung und Sehprobleme, die beim Arbeiten am Computer auftreten können. Eine Testkarte kann aufgerufen werden, um Ihr Sehvermögen zu testen.

 

 

Wie stellt das Auge richtig ein?

Die physikalische Konstruktion des Auges und die Art und Weise, wie das Auge ein Bild erfasst, kann eigentlich ganz gut mit einer photographischen Kamera verglichen werden. Damit man eine scharfe und klare Sicht erhält, muss das vom Auge erfasste Bild auf eine bestimmte Stelle auf der Netzhaut auftreffen, wo es scharf eingestellt wird. Diese Stelle heisst Makula und befindet sich hinten auf der inneren Oberfläche des Auges. Wenn ein Lichtstrahl auf das Auge trifft, trifft er zuerst auf die Hornhaut. Die Krümmung der Hornhaut vermag, 80 % der richtigen Einstellung eines erfassten Bildes vorzunehmen. Danach geht der Lichtstrahl durch die Pupille hindurch und trifft auf die Augenlinse, welche die restliche Einstellung übernimmt. Die Augenlinse vermag, sich derart anzupassen (Akkommodation), dass das Bild von Gegenständen, die sich in verschiedenen Distanzen befinden, richtig auf die Netzhaut gelangt. Je näher sich jedoch ein Gegenstand befindet, je mehr muss die Augenlinse akkomodieren.

Mit einem normalsichtigen Auge, einem Auge also, das keine optischen Mängel aufweist, wird das Bild von Gegenständen, die sich in der Ferne befinden, direkt auf der Netzhaut eingestellt, ohne dass die Augenlinse durch Akkomodation nachhelfen muss.

Das Benötigen einer Korrektur für die Fernsicht

Die Bezeichnungen „Kurzsichtigkeit" (Myopie), „Weitsichtigkeit" (Hypermetropie), „Astigmatismus" und „Altersweitsichtigkeit" (Presbyopie) werden folgendermassen definiert :

Die Kurzsichtigkeit (Myopie)

Für die Kurzsichtigkeit gibt es mehrere Gründe: Die Krümmung der Hornhaut kann zu stark, zu gewölbt sein, so dass das Bild vor der Netzhaut eingestellt wird. Auch können manche Augen mit der Zeit an Länge zunehmen, was zu einer starken Kurzsichtigkeit führen kann. Auch können gewisse Graustare die Brechkraft der Augenlinse verstärken, was ebenfalls die Kurzsichtigkeit erhöht. myopie_Transition2.gif (31861 octets)

Die Kurzsichtigkeit kann mit divergierenden Gläsern mit negativer Stärke (Brillengläser oder Kontaktlinsen) korrigiert werden. Auch kann anhand eines chirurgischen Eingriffs die Brechung korrigiert und eine Kurzsichtigkeit behoben werden.

Die Weitsichtigkeit (Hypermetropie)

Die Weitsichtigkeit wird nicht immer richtig verstanden. Weitsichtigkeit bedeutet eigentlich, dass die Gegenstände in der Ferne deutlich erscheinen, die Gegenstände in der Nähe jedoch nur schwerlich scharf gesehen werden können. Weitsichtigkeit kann demnach als Gegenteil von Kurzsichtigkeit betrachtet werden. Aus folgendem Grunde trifft dies jedoch nicht immer zu. Mit einem weitsichtigen Auge, das sich im Ruhestand befindet, vollzieht das Auge die Einstellung des Bildes nicht auf, sondern hinter der Netzhaut. Bei den meisten Menschen kann nun aber die Augenlinse derart akkomodieren, so dass das Einstellen auf der Netzhaut richtig durchgeführt werden kann. Ein Auge also, das eine genügend starke Augenlinse aufweist, kann die Weitsichtigkeit durch Akkomodation beheben, so dass die Gegenstände in der Ferne scharf erscheinen. Die Anstrengung jedoch, die aufgewendet werden muss, um die Gegenstände in der Ferne scharf zu erfassen, vermindert umso mehr die Fähigkeit, Gegenstände in der Nähe scharf zu sehen. hypermetrope_Transition2.gif (31677 octets)

Manche Menschen können schon früh eine Weitsichtigkeit aufweisen, verfügen aber aufgrund der Akkomodationsfähigkeit der Augenlinse bis zu ihrem 30. Lebensjahr über eine klare Sicht in die Ferne. Da die Fähigkeit des Auges, Bilder scharf zu erfassen, mit dem Alter abnimmt, kann das Auge ungefähr im Alter von 50 Jahren die Einstellung nicht mehr richtig vornehmen. Es muss dann eine Brille getragen werden, um Gegenstände in der Ferne richtig sehen zu können. Auch kann ein chirurgischer Eingriff die Weitsichtigkeit beheben.

Astigmatismus

astigmatisme_Transition4.gif (36350 octets)

Ein Astigmatismus liegt vor, wenn die Hornhaut keine gleichmässige Krümmung in alle Richtungen hin aufzeigt. In der einen Richtung (oder Achse) ist die Krümmung stärker, in der anderen Richtung ist sie schwächer (flächer). Man kann dieses Phänomen mit einem Löffel vergleichen: Bei einem runden Löffel ist die Krümmung auf alle Seiten hin gleich stark. Eine solche Krümmung lässt, auf das Auge bezogen, keinen Astigmatismus zu. Bei einem Teelöffel jedoch, der eine schwächere Krümmung in Richtung des Stiels und eine stärkere Krümmung in der Breitenrichtung (Achse) aufzeigt, könnte, wiederum auf das Auge übertragen, ein Astigmatismus vorliegen. Die Richtung des Astigmatismus wird anhand von 1 bis 180 Kreisgrade gemessen: 180 ° entspricht der Horizontalen, 90 ° der Vertikalen. Die Gläser, die den Astigmatismus korrigieren, weisen eine zusätzliche Sehstärke in der Richtung auf, wo die Krümmung der Hornhaut ausgeglichen werden muss.

 

 

Das Benötigen einer Korrektur für die Nahsicht

Das Auge ist fähig, eigentlich ohne grossen bewussten Aufwand Bilder von Gegenständen in verschiedenen Distanzen durch richtiges Einstellen (Akkomodation) aufzunehmen. Vor allem bei der Nahsicht muss die Augenlinse akkomodieren, um das Bild richtig auf die Netzhaut zu bringen. Diese Akkomodationsfähigkeit nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab, da die Augen nach und nach ihre Brechkraft verlieren. Es kommt dadurch zu einer Altersweitsichtigkeit, zu einer Presbyopie, die zusammen mit Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder mit einem Astigmatismus auftreten kann.
  • Mit 10 Jahren Verminderung auf 14 Dioptrien
  • Mit 20 Jahren Verminderung auf 10 Dioptrien
  • Mit 30 Jahren Verminderung auf 7 Dioptrien
  • Mit 40 Jahren Verminderung auf 4.5 Dioptrien
  • Mit 45 Jahren Verminderung auf 3.5 Dioptrien
  • Mit 50 Jahren Verminderung auf 2.5 Dioptrien
  • Mit 60 Jahren Verminderung auf 1 Dioptrie

 

Die Distanz, die der Leser normalerweise zu seiner Lektüre einnimmt, beträgt zwischen 30 und 40 cm. Für diese Distanz muss die Augenlinse eine Anpassung von 2.50 bis 3 Dioptrien vornehmen. Das Auge ist in optimalem, in „bequemem" Zustand, wenn es nur die Hälfte seiner Sehkraft aufbringen muss. Eine maximale Akkomodation kann daher eigentlich nur für eine kurze Zeitdauer durchgeführt werden. Gemäss der obenstehenden Tabelle bekommt eine Person mit einer Brechkraft von 4.50 Dioptrien im Alter von 40 Jahren Schwierigkeiten, Gegenstände, die sich in einer Distanz von 30 cm befinden, scharf zu sehen. Im Alter von 40 bis 50 Jahren können normalerweise Gegenstände auf diese Distanz nicht mehr scharf erfasst werden. Die Lektüre kann dann auf über 30 cm entfernt werden, aber die Arme sind dann nicht schnell genug, genug lang!

Mit Hilfe einer Brille kann die nötige Stärke, die die Augenlinse auf eine längere Zeit hinaus nicht mehr aufbringen kann, angefügt werden. Wenn keine optische Korrektur für die Fernsicht vorliegt, handelt es sich bei der Nahsicht um folgende Stärkezugaben:

  • Zwischen 40 und 44 Jahren eine zusätzliche Stärke von + 1.25

  • Zwischen 45 und 47 Jahren eine zusätzliche Stärke von + 1.75

  • Zwischen 48 und 50 Jahren eine zusätzliche Stärke von + 2.25

Die optische Stärke einer Brille für die Nahsicht kann in bezug auf die Distanz zur Lektüre, in bezug auf die Arbeit und die Gewohnheiten einer Person variieren. Wenn eine Person bereits eine Brille für die Fernsicht trägt, so wird die optische Stärke dem Rezept für die Distanz mathematisch angefügt. In diesem Fall sind Bifokalgläser (Zweistärkengläser) oder Progressivgläser von Nutzen ; das sind Gläser, bei denen die Sicht in die Ferne im oberen Abschnitt, und die Sicht in die Nähe im unteren Abschnitt der Gläser stattfindet..

Ein Problem bei der Verminderung der Brechkraft liegt darin, dass die Tiefenschärfe verringert wird. Eine Person, die mit ihrer Brille auf eine Distanz von 30 cm lesen kann, kann eine mögliche Brechkraft für eine Distanz von 20 bis 60 cm aufweisen. Der Gebrauch von Progressiv- oder Zoomgläsern kann die Tiefenschärfe erhöhen. Auch können Trifokalgläser nützlich sein; sie weisen oberhalb des für die Lektüre bestimmten Abschnittes noch eine zusätzliche Zone für die „Zwischensicht" auf. Bei den Kontaktlinsen werden Bifokal- oder Progressivlinsen angeboten.

Wie wird das Sehvermögen getestet?

Die Angabe der Sehschärfe wird in Form von Brüchen oder Zehnteln gemacht. Das normale Sehvermögen beträgt 20/20 in Fuss, 6/6 in Metern, 10/10 oder 1.0 in Zehnteln. (Die obere Zahl des Bruches gibt die Distanz an, in welcher der Test durchgeführt wird.) Eine Person mit einem normalen Sehvermögen sollte also auf dem Test eine Linie von 20/20, 6/6,10/10, 1.0 erkennen. Die kleinste Linie, die man auf der Testkarte noch lesen kann, gibt die Sehschärfe an. Je grösser die Buchstaben sind, die man noch lesen kann, desto schlechter ist das Sehvermögen. Wenn nur eine Linie gelesen werden kann, die grösser als die Linie 1.0 ist, so kann die Sehschärfe nur 20/30 oder 0.6 oder 6/10, oder aber 20/60 oder 0.3 oder 3/10 etc. betragen. Eine Person mit einer Sehschärfe von 20/200 oder 0.1 oder 1/10 muss sich dem Test auf 6 Meter oder 20 Fuss nähern, um denselben Buchstaben lesen zu können, den eine Person mit einer normalen Sehschärfe aus einer Distanz von 60 m oder 200 Fuss lesen kann. Eine Person mit einer Sehschärfe von 20/10 oder 2.0 kann einen Buchstaben, den eine Person mit normaler Sehschärfe auf 6 m sehen kann, erst aus 3 m Distanz sehen.

Die Sehschärfe-Tests sind für verschiedene Distanzen ausgemessen, so dass das Zimmer, in welchem der Test durchgeführt wird, nicht unbedingt 6 m lang oder breit sein muss. Sie können eine Testkarte aufrufen, um Ihr Sehvermögen zu testen. Zur richtigen Ausführung befolgen Sie die aufgeführten Anweisungen.

Sehschärfen mit einer speziellen Bedeutung:

  • 20/20 oder 1.0 oder 10/10 wird als normal betrachtet.

  • 20/40 oder 0.5 ist die minimale Sehschärfe, die man haben muss, um viele Tests für das Autofahren zu bestehen (um ohne optische Korrektur Auto fahren zu können).

  • 20/50 oder 0.4 oder noch weniger sind Sehschärfen, bei welchen eine Graustaroperation in Betracht gezogen wird.

  • Eine Person mit einer Sehschärfe von 20/200 oder 0.1 wird als blind betrachtet. (Beide Augen müssen aber diese Werte aufweisen !)

Was versteht man unter „Augenermüdung"?

Oft ist eine Augenermüdung mit einer zu langen Lektüre oder mit einer den Augen zu nahen Arbeit verbunden. Eine solche Ermüdung stellt einen Stress für die Augen dar und macht sich anhand folgender Symptome bemerkbar:

  • Müde Augen und leichte Schmerzen

  • Gerötete Augen

  • Undeutliche Fern- und Nahsicht

  • Schwierigkeiten, die richtige Einstellung beizubehalten, was zu einer schwankenden Sicht führt.

  • Ein verlangsamtes Anpassen des Auges beim Wechsel von Fern- auf Nahsicht (und umgekehrt).

  • Kopfschmerzen, im allgemeinen oberhalb oder hinter den Augen.

  • Das Gefühl von trockenen Augen · Ein „doppelt" Sehen während einer kurzen Zeitspanne

Es gibt mehrere Faktoren, die zu einer Augenermüdung und zu den dazugehörenden Symptomen führen können. Wenn die Muskeln im Auge, die bei der Erfassung der Bilder mitwirken, zu beansprucht sind, können Ermüdungserscheinungen auftreten. In vielen Fällen zeigen sich die Symptome jedoch nicht sofort, sondern erst nach einer für die Augen zu anstrengenden Arbeit. Man verspürt dann in den Augen ein Unbehagen und einen Schmerz. Auch kann die Sicht zeitweise verschwimmen und es kann manchmal zu leichten Kopfschmerzen kommen. Es kommt auch vor, dass der Muskel im Innern des Auges derart ermüdet ist, dass nur noch die Gegenstände, die sich in der Ferne befinden, klar erfasst werden können.

Folgende Faktoren können zu einer Augenermüdung führen :

  • Das Arbeiten am Computer, wobei die Augen zum Computer auf längere Zeit in unveränderter Distanz bleiben. Auch eine Person, deren Augen über eine mehr als genügende Anpassungsfähigkeit (Akkomodation) verfügen, wird die Augenlinse ermüden, wenn die Augen ständig auf Gegenstände in der Nähe fixiert bleiben.

  • Das Lesen oder Arbeiten, bei welchem das Auge zur Lektüre oder zur Arbeit stets in kurzer Distanz bleibt. Dies erfordert eine grosse Anstrengung des Auges, was zu einer Ermüdung führt.

  • Das Benutzen von zu starken, nicht angepassten oder abgelaufenen optischen Korrekturen.

  • Das Arbeiten bei schlechtem oder aber zu grellem Licht.

  • Probleme, wie Allergien oder trockene Augen.

  • Eine ungleichmässige Ausrichtung der Augenachsen bewirkt, dass die Augenmuskeln eine Anstrengung machen müssen, damit die Ausrichtung der Achsen auf die nahen Gegenstände beibehalten werden kann. Diese Anstrengung ermüdet die Augen.

Wie kann man einer Augenermüdung vorbeugen? Wie wird eine Augenermüdung behandelt?

  • · Wenn die Augen lange auf Nahsicht eingestellt sind, ist es ratsam, alle 20 Minuten 1 bis 2minütige Unterbrüche einzuschalten. Während dieser Zeit schliessen Sie die Augen oder schauen Sie in die Ferne. Dies hilft, die Augenmuskeln zu entspannen.
  • · Aendern Sie von Zeit zu Zeit die Distanz zu Ihrer Lektüre oder Arbeit. Wenn die Augen immer müder werden, schieben Sie die Gegenstände immer weiter von sich weg.
  • · Unterziehen Sie sich einer Augenuntersuchung um abzuklären, ob Ihre Korrektur für die Distanz, falls eine solche vorhanden ist, angemessen ist, und um zu bestimmen, ob Sie eine Brille für die Nähe benötigen. Brillen für die Nähe können manchmal als Sehhilfen am Abend eingesetzt werden. Auch benötigen manche Personen eine spezielle Augenkorrektur für die Arbeit am Computer.
  • · Ermüdete Augen werden auf die gleiche Weise wie andere Augenleiden (z.B. trockene Augen) behandelt. Künstliche Tränenflüssigkeiten können helfen.
  • · Versuchen Sie, die Beleuchtung zu verbessern. Beim Lesen sollte das Licht von hinten, also über die Schultern kommen. Dies verhindert ein Blenden und Reflektieren. Beim Arbeiten am Computer kann auch ein Bildschirmfilter mit einer Antireflektorenschicht das Blenden vermindern. Auch ist zu beachten, dass beim Arbeiten am Computer schwarze Schrift auf weissem Grund oder leicht grauem Grund weniger ermüdend wirkt als die farbigen Zeichen.

Die Augenermüdung bringt keine bleibenden Schäden mit sich und stellt keine Gefahr für das Sehvermögen dar. Sie kann aber sehr unangenehm sein und zu einer Verminderung der Produktivität führen.

Ein vom Optiker ausgestelltes Rezept verstehen

Optische Rezepte sind eigentlich nicht schwer zu verstehen. Zum Verständnis müssen aber einige Begriffe näher erläutert werden: Zuerst wird die Verschreibung für das rechte Auge aufgeführt : Das rechte Auge wird mit OD typisiert. Danach wird das linke Auge mit OS angegeben.

Das Rezept umfasst im allgemeinen drei Teile : die Sphäre, der Zylinder und die Achse. Die Sphäre bestimmt die Kurz- oder Weitsichtigkeit. Eine Sphäre " null " ist mit dem Wort " Plan " charakterisiert.

Wenn die Stärke negativ ist, so handelt es sich um eine Verschreibung für Kurzsichtigkeit; wenn sie positiv ist, so handelt es sich um eine Weitsichtigkeit. Eine Verschreibung von 1 bis 3, also eine Brechkraft von mehr als 5 bis 6 Dioptrien, wird als stark angesehen.

Der Zylinder und die Achse geben die astigmatische Korrektur an. Der Zylinder entspricht der angefügten Stärke in der entsprechenden Richtung. Es kann sich um eine positive oder negative Stärke handeln (+/-). (Die Augenärzte gebrauchen „+ „und die Optiker „-„.) Die Achse entspricht der Richtung der Stärke; sie wird in Graden von 1 bis 180 gemessen. Eine Achse von 180 ° ist horizontal, eine Achse von 90 ° ist vertikal. Die meisten Menschen verspüren eine Veränderung in bezug auf die Zylinderachse, wenn sie 10 ° beträgt. Bei der Korrektur eines Astigmatismus besteht das Problem, dass es leicht zu einer verzerrten Sicht kommt.
Die Stärke, die anhand eines zusätzlichen Segmentes bei Zweistärkengläsern oder anhand eines Abschnittes für die Lektüre bei Progressivgläsern eingefügt wird, ist immer eine positive Stärke. Sie variiert im allgemeinen von +1.00 bis +3.50. Die durchschnittliche Stärke, die man zum Lesen benötigt, entspricht einem Zusatz von +2.50.

Eine Verschreibung für Kontaktlinsen ist der Verschreibung für Brillen ähnlich. Zusätzlich wird aber noch der Typ der Kontaktlinse, die eventuelle Tönung, die Basiskrümmung und der Durchmesser angegeben. Die Stärke der Kontaktlinse ist normalerweise nur positiv oder negativ. (Bei speziellen Kontaktlinsen, die einen Astigmatismus korrigieren, handelt es sich stets um eine negative Stärke.) Bei Einweglinsen gibt es im allgemeinen die Wahl zwischen drei Radien mit gleichbleibendem Durchmesser. Bei den harten oder halbharten Linsen gibt es noch viele zusätzliche Möglichkeiten, da sie ganz speziell auf das Verlangen der Kunden angefertigt werden.

 

Der Huvitz HLM-7000: Die neueste Generation Scheitelbrechwertmesser

Die kinderleichte Bedienung des automatischen Scheitelbrechwert-Messgeräte ist unschlagbar: Anschalten, Glas reinlegen, zentrieren, anzeichnen, Messwerte ablesen und ausdrucken. Bei Bedarf können die Daten auch gespeichert werden. Ganz gleich, ob Sie sphärische, torische, prismatische Einstärken- oder auch Mehrstärkengläser messen.
Speziell die automatische Gleitsichtglaserkennung macht das Messen progressiver Gläser einfach, schnell und sicher. Selbstverständlich erhalten Sie beim Nachmessen von Brillen Dank des praktischen PD-Messtools auch den Augenabstand.

 

 

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