Perret Augenoptiker
 
Wir sind eine Optiker-Familie, seit drei Generationen, wir führen Brillen, Kontaktlinsen und optische Instrumente

 Französisch

Englisch   

H

 

FRED

CHOPARD

Henry JULIEN (1)

Henry JULIEN (2)

KORLOFF

MARTINE SITBON

CASTELBAJAC

BULGARI

CHARRIOL

COLANI DESIGN

Kontakt

Forum

Zurück/ Augenoptik menu

KOOKI, masunaga, Toki ,setuki, looks

MOREL tv

 

Lunettes metal materiaux
 

 



METALL BRILLEN

memoflex_ani.gif (33448 octets)

UNGLAUBLICH -  MEMOFLEX BRILLEN

 

fred.gif (3618 octets) lun_chopard_sigle.gif (5936 octets)    lun_julien_sigle.gif (5589 octets)
  korloff_1.gif (1972 octets)

   

Panorama Lafont 2005

Panorama Jean-Francois Rey

Die Metallbrillen sind zur Zeit sehr modisch. Die Auswahl ist heutzutage ziemlich gross : die Brillenfassungen sind oft aus allergiefreiem Titan, Kobalt oder Edelstahl hergestellt. Andere Stoffe können auch gebraucht werden, müssen aber wegen Oxydationsgefahr lackiert werden.

 

Die heutige Tendenz ist : möglichst kleine, unsichtbare und leichte Brillen zu tragen. Der "Minimalist-Stil" sowie "Retrostil" der 20. Und 30. Jahre sind Hochmodern.

"Les profilées"

 

Wir können die verschiedene Brillenfassungen nach Mass, auf Wunsch des Kunden anfertigen. Es gibt auch die Möglichkeit die Brillen zu färben, versilbern, vergolden, usw. Wir besitzen sogar Titanfassungen welche schadendlos verformt werden können und ihre Ursprungsform nachträglich wieder finden.

Die EU-Nickelrichtlinie.

Gesetzliche Vorschriften.

Um die Vorgaben der EU-Nickelricht]inie 94/27/EG zu erfüllen, darf eine Brillenfassung oder Sonnenbrille während der ersten zwei Gebrauchsjahre an Teilen, die regelmäßigen Hautkontakt haben, maximal 0,5 ~g/cm 2 Nickel pro Woche freisetzen. Zur Uberprüfung der Einhaltung dieser Forderung wurde von den zuständigen Normungsgremien ein Testverfahren zur Simulation des täglichen Gebrauchs entwi- ckelt, das auch die speziellen Erfordernisse bei Brillenfassungen und Sonnenbrillen berücksichtigt. Dieses Testverfahren wurde im Rahmen einer Revision in die Europäische Norm EN 12472 übernommen wd im April 2006 als EN 12472:2006 veröffentlicht. Der vor der Revision der EN 12472:1998 für Bedarfsgegenstände vorgeschriebene Abriebtest war nach übereinstimmender Beurteilung international anerkannter

Fachleute für Brillenfassungen nicht geeignet, da er den Tragegebrauch bei Brillenfassungen nicht angemessen simulierte und keine reproduzierbaren Ergebnisse lieferte.

Deshalb war als Übergangslösung für Brillenfassungen die Europäische Vornorm ENV 14027:2001 geschaffen worden. Die revidierte und im April 2006 angenommene EN 12472 entspricht jetzt in allen wesentlichen Punkten der ENV 14027.

Da sich die optische Industrie in den 80-er und 90-er Jahren sehr auf die Forschung und Entwicklung konzentrierte, profitiert sie heute von fortschrittlichen Herstellungsverfahren.
Neueste und modernste Technologien aus Luftfahrt, Autoindustrie und Medizin wurden auf optische Anwendungen übertragen und stellten die herkömmliche Fassungsproduktion auf den Kopf. Insbesondere veränderten sich dadurch die Mechanik und das Design der Fassungen selbst.
Rechnergestützte Produktionsverfahren, Präzisions- Schweissverfahren, automatisierte Anwendung von Dichtungsstoffen und Laserschneidemaschinen sind heute integrierte Bestandteile der Fassungsproduktion.
Der Produktionsvorgang wurde beschleunigt und es entstanden neue Impulse und Designideen für die Fassungen.

AUF diesem Markt waren einst nur einige wenige herkömmliche Materialien erhältlich.
Heute dominieren die Metallfassungen im Hinblick auf die Verkaufszahlen in fünf grossen Länder Europas den Markt. In Deutschland sind die Verkaufszahlen für Metallfassungen in den letzten Jahren gestiegen. über 80% aller Fassungen, die heute in Deutschland verkauft werden, sind aus Metall. In Frankreich, Italien und Grossbritannien repräsentieren die Metallfassungen ebenfalls wellt über 50% aller verkauften Fassungen. Es wird erwartet, dass diese Zahlen aufgrund der immer kostengünstigeren Herstellungsmethoden und der sinkenden Produktpreise weiter steigen werden.
"Junge Menschen, und ganz besonders Erstkunden, entscheiden sich häufig für Metall", erklärt Massimo Barillari yon Ottica Oculus, einem augenoptischen Fachbetrieb in Mailand, Italien.

"Titanium ist in unserer Gegend derzeit das beliebteste Metall", stellt er lest. "Es ist nicht schwer, dem Kunden die Vorteile dieses Metalls klarzumachen."

QUALITÄTSKONTROLLE
Europäische und internationale Standards verlangen, dass die Metallfassungen einer Reihe von Untersuchungen zur Qualitätslenkung unterworfen werden. Getestet werden unter anderem die mechanische Haltbarkeit, der UV-Schutz sowie die Wärmebeständigkeit.

Anhand weiterer, 'nicht vorgeschriebener' Tests lassen sich Leistungsanalysen der Fassungen erstellen: Hierzu gehören Untersuchungen zu Abnutzung und Kratzfestigkeit, Stossfestigkeit und Korrosionsschutz.
Am 21. Januar diesen Jahres trat eine neue EU-Richtlinie in Kraft. Die Richtlinie 94/27 regelt den Gebrauch von Nickel in Metalllegierungen für Produkte, die direkt und über längere Zeit mit der Haut in Berührung kommen.
Die Richtlinie wurde wegen ihrer Anwendung auf Schmuckstücke wie Ketten und Ohrringe als 'Schmuck- Richtlinie' bekannt. Sie legt neue Standards (EN 1811 und EN 12472) für die Untersuchung der Nickelabgabe fest.

Diese darf einen Höchstwert von O. 51Jg/cm'/pro Woche Für einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren' nicht überschreiten. Die Richtlinie muss von allen EU- Mitgliedstaaten umgesetzt werden: Jeder Staat muss auf der Grundlage der in der Richtlinie festgelegten Standards eigene, national gültige 'Nickel-Gesetze' erlassen.

Diese Untersuchungsmethoden eigneren sich jedoch nicht für Fassungen von Korrektionsgläsern und Sonnenbrillen, da sie diese verkratzen und beschädigen würden.

Das italienische Certottica-institut, das für die Zertifizierung optischer Produkte zuständig ist, schlug eine geeignetere Untersuchungsmethode vor. Diese wurde Anfang des Jahres von anderen internationalen Standardorganisationen wie der ISO anerkannt. Die neue, von Cerlottica entworfene Untersuchungsmethode wird voraussichtlich ab Januar 2001 die momentan gültigen Regelungen ersetzen. Sie wurde bereits als ISO-Standard CD 12870 Rev.2000 eingetragen.

DESIGNENTWlCKLUNGEN
Mit den technologischen Veränderungen haben sich auch Struktur, Farbe und mechanische Leistungsfähigkeit der Fassungen verändert. Die Belastungspunkte nehmen ab, und die Fassungen werden zunehmend leichter. Seit der Einführung der ersten leichtgewichtigen und flexiblen Metalllegierungen und der vermehrten Anwendung von Titanium und auf Titanium basierenden Legierungen sind die Fassungen sehr viel bequemer und benutzerfreundlicher geworden.

Man findet heute häufig mehrere verschiedene Metalle in einer einzigen Konstruktion verarbeitet. Dadurch ergibt sich ein integriertes Design von hervorragender Leistungsfähigkeit. So kann zum Beispiel die Umrandung aus widerstandsfähigem, haltbarem Material wie Monel gefertigt werden, Bügel und Steg derselben Brille für mehr Bequemlichkeit beim Tragen aus flexibleren Materialien.
In den abschließenden Phasen der Produktion wird häufig von Hand bemalt und verziert. Technologische Fortschritte haben jedoch viele neue Behandlungen, Einfärbverfahren und Verzierungseffekte möglich gemacht.

Diese werden mit ultramodernen Technologien realisiert. So werden verschiedenste Techniken zur Produktion unterschiedlich eingetönter Metalle angewendet. Titanium verändert z.B. unter Einfluss elektrolytischer Prozesse seine Farbe. Die endgültige Farbe der Fassung hängt. Regenbogeneffekte lassen sich durch Variationen in der Stromspannung erreichen.

Es existiert eine ganze Reihe von Möglichkeiten für die Konstruktion schraubenloser Fassungen, durch die sich wiederum neue Designideen verwirklichen lassen. Rotationsmechanismen oder Scheibengelenke, Federgelenke und schraubenlose Drahtgelenke verbessern die Funktionalität der Fassung und stellen außerdem interessante Designmerkmale dar.

VERKAUFSVORTEILE
Angesichts dieser grossen Auswahl ist der Kunde beim Kauf einer Fassung auf Information und Beratung angewiesen, im Folgenden werden die Vorteile der für die Herstellung von Fassungen am häufigsten verwendeten Materialien dargestellt:

 

Nasen Pads

Drei Jahre intensiver Forschung haben sich gelohnt: Das innovative Unternehmen Comotec wurde im Rahmen der SILMO für seine Pads ,Biofeel" ausgezeichnet. Das zu lösende Problem ist weitverbreitet, die Lösungsidee war denkbar einfach. Die Pads bestehen aus einer elastischen Kunststoffhülle, die mit einem Gel gefüllt ist.
Comotec hat in Befragungen von Brillenträgern festgestellt, dass sich der Tragekomfort mit den neuen Pads deutlich verbesserte. Kein Rutschen, keine Drucksteilen - und absolut hygienisch, denn die Pads lassen sich einfach unter klarem Wasser reinigen.

BESTELLUNG DURCH :

 

Copyright © [2008 [Informoptic CH-1272 Genolier/VD Switzerland ]. All rights reserved