Perret Augenoptiker
 
Wir sind eine Optiker-Familie, seit drei Generationen, wir führen Brillen, Kontaktlinsen und optische Instrumente

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DESIGNER

 



Alyson Magee's creative career is marked by eyewear.

And rate decreed it should take place in Paris, where she started working fifteen years ago and still lives, as a creator, businesswoman, wife and mother.

She started out in 1986 in Alain Mickli's designer team. After rive years which she retails as fantastic, "in those days it was perhaps easier than today, because there was less competition and more room for creation. Working with Alain was the best school", Alyson then decided to go back to London, where she worked for a year before returning to Paris, again with French terms in the eyewear business.

The great breakthrough came in 1995, when she started to create and sign a product ail of her own. It was a logical step in a designer's career, but it happens to few. With Pascal Jaulent and Nadine Roth she started on the adventure of Face à Face eyewear. Three friends, three partners, three different competences: theirs is one of those brilliant set-ups based on the awareness that eyewear is a design object just like the furniture, household goods and products with which active metropolitans, attracted by their contemporary style, love to surround themselves.

 

Face à Face is Alyson Magee's collection, and she does not trust in the fleetingness of fashions but in a superior concept of design. What inspires this design? The question embarrasses her, because the real answer, perhaps, is that everything seems to stem from her inner search, which is difficult to talk about. Magee has a calm way of dealing with questions, whether she is talking about her lire or showing any of her eyewear models, inviting us to discover its details.

In her hands the frame becomes a unique item and we forget that these are mass-produced objects.

 

"I like to think of a person discovering the details little by little, as they wear them or lay them on the table, they notice the way the temple juts out or that hollow near the lenses they had not seen before. "The presence of the detail, concealed or highlighted by the colour or by irregularities in the material, is the emblem of a design which is not constructed on eccentricity but draws its strength from the concrete form of the balanced, but avant-garde lines We need only think of the courageous colour choices - such as yellow - and the original mixes of materials to see how Alyson Magee, confident in her experience, deals with the originality and creative detail which lead her to experiment with ever new ideas.


 

E&F 11

Face à FaCE  OFFICIAL SITE

   



VIDEO Alyson Magee and official site

Irish Connection
Die von Alyson Magee für Mikli Studio entworfene Brillenkollektion wird auf der Silmo weltweit lanciert. Sie ist das Resultat von mehr als zwei Jahren Forschung, Erwartungen und Spekulationen.

Von Joan Grady

Alyson Magee hat Talent und sie ist Irin, was man an ihrem angenehm sin8enden Tonfall hört. Was noch an ihr auffällt: ihre ruhige Entschlossenheit. Sie hat sich als Creative Director der Firma Face à Face, die sie 1995 zusammen mit zwei Partnern gründete, einen internationalen Ruf aufgebaut. Seitdem gewann Face à Face mehrere Preise.
Sie ist noch immer Aktionärin des Unternehmens und blickt mit Zufriedenheit auf ihre Jahre bei Face à Face zurück: ,Ich bin sehr stolz auf das, was ich bei Face à Face
geleistet habe. Irgendwann spürte ich jedoch, dass der Zeitpunkt gekommen war, etwas Neues anzupacken. Mir war klar, dass ich an einem Punkt angekommen war, an
dem ich nicht mehr noch einmal ganz von vorne anfangen und vollkommen allein arbeiten wollte.
Dennoch wollte ich alle meine Erfahrungen in ein neues Challenge einbringen." Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewährt sein können: Alain Mikli wollte sein Unternehmen erweitern und gründete das Mikli Studio, eine Plattform für herausragende Talente. Alyson Magee war das erste Mitglied dieser prestigereichen Gruppe.

Vom Schmuck zur Brillen
Mikli wusste, dass Alyson ein unglaubliches Talent hatte, denn er war von 1986 bis t991 ihr erster Arbeitgeber in der Augenoptik. Vorher hatte Alyson am Royal College of Art in London Schmuckdesign studiert. Sie wandte sich an die damals in Hampstead niedergelassene Firma Anglo American Eyewear, die sie in die Welt der Augenoptik einführte. Für Alyson war dies wie eine Offenbarung, denn diese Erfahrung machte ihr klar, dass sie das Brillendesign zu ihrem Beruf machen wollte.
Dann überlegte sie sich, ins Ausland zu gehen. Atain Mikli Ruf als Brilleninnovator machte sie neugierig. Sie rief ihn an und er bot ihr einen Job an. ,Da habe ich gelernt, was Brillen wirklich sind", versichert Alyson. Nach fünf Jahren bei Mikli in Paris stellte sich Alyson erneut die Frage, wo sie arbeiten wollte. ,Wollte ich wirklich in Paris bleiben? ich hatte noch nie im Vereinigten Königreich gearbeitet und wollte diese Erfahrung unbedingt machen." Sie ging zu ihrem Lehr beim Anglo-American Eyewear zurück. Ein Jahr später war das Heimweh nach Paris - und nach ihrem französischen Freund, der heute ihr Ehemann ist - zu groß und sie kehrte in die französische Hauptstadt zurück.

Neue Richtungen, neue Inspirationen

Es hat lange gedauert, diese neue Kollektion zu entwerfen", erklärt Alyson rückblickend. ,Alain und ich, wir sind beide Perfektionisten." Ihre erste Kollektion besteht aus ca. 45 Herren- und Damenmodellen. Jede Fassung ist Ausdruck der Begeisterung für Brillen, der Kreativität, die schon immer die Markenzeichen der Unternehmensphilosophie von Alain Mikli waren und auch Alysons Herangehensweise an das Brillendesign charakterisieren.
Die Kollektion profitiert von einem einzigartigen Marketing. Die Fassungen werden von Mikli Distribution vertrieben, und potentielle Kunden werden eingeladen, sich die Fassungen in den internationalen Showrooms von Mikli anzusehen. Alyson besucht die Augenoptikerbetriebe, die ihre Brillen verkaufen sollten, höchstpersönlich. Sie führt Basispräsentationen durch und hat persönlichen Kontakt mit den Kunden. ,Das ist ein neues Konzept und ich freue mich sehr, die Endkunden kennen zu lernen.
Die Brillenträger sollen wissen, dass hinter dem Label eine Person steht." In der Stimmung der Kollektion spiegelt sich Alysons Begeisterung für Architektur mit raffinierten, modernen Formen wider. ,Architektur ist schlicht und einfach ein Teil von mir", steht sie fest. ,Meine Einflüsse sind Reisen, verschiedene Kulturen, meine irische Heimat, alles Japanische, wie japanisches Essen und die Präsentation der Gerichte, und Yohji Yamamoto." Alyson liebt Acetat und Farbe. Acetat bringt die Farben, den Kontrast, die Textur und die Form von Brillenfassungen am besten zur Geltung", erklärt sie. ,Grün ist meine absolute Lieblingsfarbe! Die Kollektion hat eine begrenzte Farbpalette, denn ich wollte nicht die ganze Farbpalette abdecken. In meiner Kotlektion gibt es ein ungewöhnliches Grün, eine Rotgruppe, Beige, Karamell und Schwarz, kontrastierend mit lebhaftem Gelb und anderen leuchtenden Varianten."

20/20 10/2005

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